Alphabet der Theaterpraxis

theaterpraxisWas findet man im Alphabet der Theaterpraxis?

Das Fach, das bei der Ausbildung in künstlerischen Bühnenberufen im Allgemeinen ziemlich stiefmütterlich behandelt wird, heißt „Vertrags- und Tarifrecht“. Das „Alphabet der Theaterpraxis“ will hier aufklären und Hilfestellung geben. Es erhebt keinen Anspruch auf umfassende und rechtsverbindliche Auskunft über alle Leistungen und Rechte. Es versteht sich als ein handlicher Ratgeber, der sich auf eine Auswahl kurz gefasster Stichworte und Erläuterungen beschränkt.

Es vermittelt eine Darstellung der Rechte und Pflichten, die sich aus einem Arbeits- und Versicherungsverhältnis ergeben. Der Aufbau ist lexikalisch. An Hand von Stichworten und durch das Pfeilsymbol ? markierten Verweisungen kann man sich einen Sachverhalt rasch erschließen. Besonders zu beachtende Tipps oder wichtige Anschriften sind durch einen „Sticker“ hervorgehoben.

Wie findet man die gesuchte Information?

Die alphabetische Reihenfolge der Stichworte ermöglicht den unmittelbaren Zugang zur gesuchten Information und durch Verweisung auf andere Stichworte. Die Erläuterungen informieren über Art und Inhalt von theaterüblichen Begrifflichkeiten, erklären Rechtsansprüche und die dazu erforderlichen Anspruchsvoraussetzungen.

Was findet man nicht im Alphabet der Theaterpraxis?

Das „Alphabet“ liefert keine Schilderung der künstlerischen Berufung, wie sie aus Künstlerbiographien hinlänglich bekannt ist. Viel zu wenig aber wissen oft selbst die Betroffenen, auf welch vielfältige Weise die arbeitsrechtliche Gestaltung der Arbeitswelt der Bühne auf ihre Lebensverhältnisse einwirkt.

Wie aktuell ist das Alphabet der Theaterpraxis?

Das Alphabet der Theaterpraxis berücksichtigt den Rechtsstand, der am 1. Januar 2003 Gültigkeit hatte.

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