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Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen (VddB):
Die Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen – auch kurz „Bühnenversorgung“ genannt – bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der deutschen Theater im Alter, bei Berufsunfähigkeit und bei Tod einen zusätzlichen Versicherungsschutz neben der gesetzlichen Rentenversicherung.
www.buehnenversorgung.de

The International Federation of Actors (FIA):
Die International Federation of Actors (FIA) ist eine internationale Nicht-Regierungs-Organisation, die Darsteller-Gewerkschaften, Innungen und Verbände aus der ganzen Welt repräsentiert.
www.fia-actors.com

Deutscher Kulturrat e.V.:
Der Deutsche Kulturrat e.V. ist der Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen die einzelnen Sparten des Deutschen Kulturrates e.V. übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten. Ziel des Deutschen Kulturrates e.V. ist es, bundesweit spartenübergreifende Fragen in die kulturpolitische Diskussion auf allen Ebenen einzubringen.
www.kulturrat.de

SBKV – Schweizerischer Bühnenkünstlerverband:
Der Schweizerische Bühnenkünstlerverband SBKV ist die grösste und älteste Schweizer Berufsorganisation für Künstlerinnen und Künstler bei Bühne, Film und Fernsehen. Er wurde 1920 in Zürich gegründet und hat die Rechtsform eines Vereins. Der Geschäftssitz ist in Zürich.
www.sbkv.com

Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland:
Die Stiftung dient dem gemeinnützigen Zweck, Tänzer und Tänzerinnen während der Ausbildung und der Karriere in ihrer künstlerische Entfaltung und Leistungsfähigkeit zu fördern und nach Beendigung der aktiven tänzerischen Laufbahn und während des Übergangs in einen neuen Beruf (= Transition) ideell und materiell durch alle dazu geeigneten Maßnahmen zu fördern.
www.stiftung-tanz.com

Institut für Urheber- und Medienrecht:
Das Institut wurde 1954 als „Institut für Filmrecht“ von Professor Dr. Georg Roeber gegründet. Als Ausdruck der wachsenden Anforderungen einer sich permanent verändernden Medienlandschaft weitete das Institut sein Tätigkeitsfeld in den Folgejahren auf das Fernseh- und Urheberrecht aus. Dabei stellt gerade in der jüngsten Zeit die Thematik der „Neuen Medien“ einen besonderen Schwerpunkt der Institutsarbeit dar. Die Umbenennung in „Institut für Urheber- und Medienrecht“ vollzieht diese Entwicklung folgerichtig nach.
www.urheberrecht.org

Europäische Musiktheater-Akademie (EMA):
Die Europäische Musiktheater-Akademie (EMA) wurde 1992 im Zeichen des Umbruchs in Europa im Ständetheater Prag von den Partnerländern und Institutionen Deutschland (Forschungsinstitut für Musiktheater Thurnau), Estland (Theater Vanemuine Tartu), Tschechien (Akademie der Wissenschaften Prag) und Österreich (Institut für Theaterwissenschaft an der Universität Wien) gegründet.
Nach der Aufbauphase, in der vorrangig Partnern aus osteuropäischen Ländern Hilfestellung zur Selbsthilfe geboten wurde, versteht sich die EMA zunehmend als Forum des Dialogs. Die EMA hat die Aufgabe, Musiktheater-Forschung und -Praxis europaweit zu fördern und zu verbinden. Sie schafft Kontakte zwischen Wissenschaftlern und Praktikern, die im Bereich des Musiktheaters arbeiten und ist eine Plattform für deren Meinungs- und Erfahrungsaustausch.
Es ist das Bestreben der EMA, europaweit eine Optimierung der Musiktheaterarbeit und Zusammenarbeit zu erreichen.
www.univie.ac.at/ema

Fonds Darstellende Künste e.V.
Der 1985 gegründete „Fonds Darstellende Künste“ e.V. fördert künstlerische Projekte aller Sparten der Darstellenden Künste, die sich durch besondere Qualität auszeichnen, zur künstlerischen Weiterentwicklung der Darstellenden Künste beitragen und von gesamtstaatlicher Bedeutung sind.
www.fonds-daku.de

Deutscher Bühnenverein:
Bundesverband der Theater und Orchester
Der Deutsche Bühnenverein ist der älteste und größte Theaterverband seiner Art auf der Welt. Er vereinigt rund 430 Mitglieder unter seinem Dach: Die Stadt- und Staatstheater einschließlich aller Opernhäuser, die Landesbühnen, zahlreiche Privattheater, die Kulturorchester, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie die Intendanten als persönliche Mitglieder.
www.buehnenverein.de

Marie-Seebach-Stiftung, Weimar:
Seniorenheim für Bühnenkünstler
Die Marie-Seebach-Stiftung verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Sie setzt sich gemäß ihrem Gründungszweck dafür ein, berufsunfähigen und pensionierten Bühnenangehörigen einen angemessenen Lebensabend zu bieten. Darüber hinaus ist die Marie-Seebach-Stiftung auch für kulturinteressierte ältere Menschen insgesamt offen.
www.marie-seebach-stiftung.de

Künstlerkolonie Berlin:
Die Künstlerkolonie Berlin ist eine Wohnsiedlung im Süden des Berliner Ortsteils Wilmersdorf am Breitenbachplatz. Die Künstlerkolonie wurde von der GDBA und dem Schutzverband Deutscher Schriftsteller von 1927 – 1929 erbaut im Rahmen des städteplanerischen Konzepts der „Gartenstadt“. Bühnenangehörigen sollte eine hohe Wohnqualität zu günstigen Mieten geboten werden. 1990 wurde die Künstlerkolonie unter Denkmalschutz gestellt. Der derzeitige Vermieter ist die „Vonovia SE“. Die GDBA hat weiterhin ein Belegungsrecht für ihre Mitglieder. Aktuelle Wohnungsangebote:
Geschäftsstelle des Landesverbands Berlin-Brandenburg

Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG):
Die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG) wurde 1907 gegründet. Sie ist der Fachverband für alle, die in theater- und veranstaltungstechnischen Berufen tätig sind. Hersteller, Institutionen und Profis aus der Branche zählen zu den rund 1500 Mitgliedern.
Die DTHG ist eine Nicht-Regierungsorganisation (NGO), sie ist einer der ältesten unabhängigen Berufsverbände in Deutschland. Als bei der Bundesregierung registrierter Berufsverband wird ihre fachliche Meinung in vielen Fragen der Gesetzgebung gehört.
Die DTHG ist ideeller Träger der wichtigsten internationalen theatertechnischen Fachmesse Stage|Set|Scenery, welche alle zwei Jahre in Berlin stattfindet, und organisiert dafür den Fachkongress.
Die DTHG fördert die Einrichtung von Fachseminaren, Aus-, Fort- und Weiterbildungskursen.
Die DTHG vermittelt Dozenten für den fachbezogenen Unterricht bei Weiterbildungsseminaren.
Die DTHG unterstützt die staatliche Anerkennung bestehender Berufe und arbeitet bei der Überarbeitung der Ausbildungsmodalitäten mit.
Die DTHG entsendet Beauftragte in die entsprechenden Kommissionen des DIN und weiterer Gremien.
Die DTHG bietet in 7 Regionalgruppen den Mitgliedern in der Nähe ihrer Betriebe Vorträge und Informationen durch Fachleute und Firmen, Diskussionen und persönlichen Erfahrungsaustausch mit Kollegen.
www.dthg.de

Bund der Szenografen e.V.:
Der BUND DER SZENOGRAFEN e.V. ist ein Berufsverband dessen Mitglieder Bühnen-, Kostüm- und MaskenbildnerInnen für Theater, der Szenen- und KostümbildnerInnen für Film, Fernsehen und Video, der PuppengestalterInnen und PuppentheateraustatterInnen, sowie der Videokünstler und Lichtdesigner für Theater sind.
www.szenografen-bund.de

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV):
Prävention, Rehabilitation und Entschädigung – das sind die zentralen Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung. Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Prävention hat das Ziel, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhindern sowie für eine wirksame Erste Hilfe zu sorgen. Rehabilitation bedeutet Wiederherstellung von Gesundheit und Arbeitskraft durch umfassende medizinische Versorgung und berufliche sowie soziale Eingliederung in die Gesellschaft. Die Entschädigung beinhaltet Verletztengeld oder gegebenenfalls eine Rente.
Der Verband „Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung“ (DGUV) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Er nimmt die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder wahr und fördert deren Aufgaben zum Wohl der Versicherten und der Unternehmen. Der Verband vertritt die gesetzliche Unfallversicherung gegenüber Politik, Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen sowie Sozialpartnern.
Hier geht es zu Informationen zur Sicherheit und Gesundheitsschutz in Kulturbetrieben auf den Seiten der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen..
Hier geht es zu Informationen aus dem Sachgebiet „Bühnen und Studios“ auf den Seiten der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG).

 

Portale:
Der größte Theater-Stellenmarkt im deutschsprachigen Raum:
www.theapolis.de

nachtkritik.de ist das erste unabhängige und überregionale Theaterfeuilleton im Internet:
www.nachtkritik.de

tanznetz.de – das Tanzportal im Internet:
www.tanznetz.de

FundusNet ist eine Vermittlungsplattform für gebrauchte Theaterausstattungen aller Bereiche:
www.fundusnet.com

Die Online-Auskunft theaterverzeichnis.de stellt Ihnen umfassende Informationen rund um das Thema Theater zur Verfügung:
www.theaterverzeichnis.de

theaterportal.de präsentiert alles über Theater (Spielpläne, Informationen, Theaternachrichten, Eintrittskarten, Newsletter):
www.theaterportal.de

Die Kulturdatenbank vereint viele tausend Veranstaltungstermine, Künstler, Kulturschaffende und Institutionen. Die Daten stammen von kulturserver.de – dem größten Online-Forum für Kunst und Kultur in Deutschland. An dem Projekt beteiligen sich regionale, spartenorientierte und Landeskulturserver genauso wie einzelne Institutionen und Initiativen. Sie bilden ein kontinuierlich wachsendes Netzwerk, in dessen Mittelpunkt der Informationsaustausch der Partner steht. :
www.kulturportal.de

Die ZAV-Künstlervermittlung ist eine Service-Einrichtung der Bundesagentur für Arbeit unter dem Dach der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV). Sie vermittelt darstellende Künstlerinnen und Künstler sowie Bewerberinnen und Bewerber aus künstlerisch-technischen Berufen rund um Bühne und Kamera, die vorrangig ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis suchen:
www.ba-kuenstlervermittlung.de

Das Kostümforum ist eine Internet-Plattform für Kostümbildner/-innen und Kostümschaffende:
www.kostuemforum.de

Venyoo ist ein offener Veranstaltungskalender:
www.venyoo.de

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