Neue Broschüre des Fonds Darstellende Künste veröffentlicht

Der Fonds Darstellende Künste ist auf Initiative der im Deutschen Kulturrat/Sektion Darstellende Künste vertretenen Mitgliedsorganisationen im Jahr 1985 gegründet worden und fördert seit 1988 Projekte aller Sparten der darstellenden Künste mit Mitteln des Bundes.

Der Fonds hat sich zum Ziel gesetzt, alle Arbeitsfelder und Sparten der darstellenden Künste des professionellen Freien Theaters und Freien Tanzes zu fördern und damit einen substantiellen Beitrag zur Weiterentwicklung einer vielgestaltigen Theater- und Tanzlandschaft in Deutschland zu leisten. Er fördert bundesweit herausragende und qualitativ anspruchsvolle Einzelprojekte und Projektkonzeptionen, die sich vor allem mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen und aufgrund ihrer spezifischen Ästhetik, exemplarischen Versuchsanordnung und besonderen Interaktion mit dem Publikum modellhaft für das Freie Theater und den Freien Tanz sind.

Der Fonds erhält seine jährlichen Zuwendungen von der Kulturstiftung des Bundes (KSB) in Höhe von 1.000.000 Euro. (aus der Präambel des Fonds)

Nun wurde eine Broschüre veröffentlicht, die die Mitglieder des Fonds – unter anderem die GDBA – portraitiert. Kulturstaatsminister Bernd Neumann schreibt hierzu:

(…) Die vorliegende Broschüre gibt Einblick in die Vielfalt der Tanz- und Theaterszene, die sich unter dem Dach des Fonds versammelt. Ich wünsche Ihr zahlreiche aufmerksame Leser und dem Fonds alles Gute für seine künftige Tätigkeit.

Um für zahlreiche Leser/innen zu sorgen, veröffentlichen wir hier die Broschüre als PDF:

 

Neue Studie belegt: Öffentliche Zuschüsse fördern Vielfalt und Innovationskraft von Opernhäusern

Nachdem zuletzt häufig Debatten über die angeblich innovationsfeindlichen (Stadttheater-)Strukturen geführt worden sind – man erinnere sich an den “Kulturinfarkt” (an den vielleicht auch besser nicht) oder eine ganze Reihe von Beiträgen auf nachtkritik.de (Debatte um die Zukunft des Stadttheaters I, II, III, IV, V, VI) – kommt eine neue Studie zu überraschenden Ergebnissen. Das Kulturberatungsunternehmen actori hat die Auswirkungen der Finanzierungsstruktur auf das Programm von 15 international führenden Opernhäusern untersucht und hat dabei festgestellt, dass das künstlerische Angebot umso vielfältiger und innovativer ist, je höher der Finanzierungsanteil an öffentlichen Mitteln ausfällt. In der Studie heisst es:

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Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg: Offener Brief des Landesverbandes NRW der GDBA

Der Landesverband NRW der GDBA setzt sich in einem offenen Brief an alle Fraktionen im Rat der Stadt Duisburg für den Fortbestand der Deutschen Oper am Rhein, des Balletts am Rhein und des Kulturlebens der Stadt Duisburg ein. Hier der Brief im Wortlaut:

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Rettung für das Landestheater Eisenach in Sicht

Wie das von der Schließung bedrohte Landestheater Eisenach auf seinen Internetseiten berichtet, deutet sich eine überraschende Wende an. Bisher schien die Stadt Eisenach ihren jährlichen Finanzierungsanteil von zwei Millionen Euro nicht aufbringen zu können, was Auslöser für die Krise war. Eine Online-Petition sammelte Stimmen gegen die drohende Schließung und hunderte Bürger gingen auf die Straße. Jetzt sieht es so aus, dass die Stadt Eisenach ihren Finanzierungsanteil für die Spielzeit 2013/14 doch aufbringen kann. Grund seien u.a. höhere Gewerbesteuer-Einnahmen. Die Online-Petition “Rettung für das Theater der Bach-, Luther- und Telemannstadt Eisenach!!! Bitte helft!!!” soll aber vorerst weiterlaufen.

Hamburg bekennt Farbe: Für Demokratie, Toleranz und Vielfalt!

Ein breites Bündnis will am 2. Juni auf dem Rathausmarkt ein deutliches Zeichen gegen Neonazis setzen. Alle Hamburgerinnen und Hamburger sind aufgefordert, eindeutig Farbe gegen Neonazis zu bekennen. Seien Sie dabei!

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