Das DEUTSCHE BÜHNEN-JAHRBUCH geht ONLINE !

 

 

Das Deutsche Bühnen-Jahrbuch hat in den 120 Jahren seines Erscheinens stets auf Aktualität in Form und Inhalt gesetzt – dem entsprechend ist es konsequent, dass es ab sofort auch online abrufbar ist. Wer das Jahrbuch im Netz besuchen will, findet es auf der bekannten GDBA - Seite oder direkt unter:

www.buehnengenossenschaft.de/buehnenjahrbuch.

Nach einer kurzen Registrierung steht dem Benutzer das aktuelle Jahrbuch zur Verfügung, in dem er gezielt nach einzelnen Theatern, Personen oder Organisationen suchen kann. Das Ergebnis lässt sich ausdrucken.
Und während im gedruckten Jahrbuch immer nur der redaktionelle Stand bei Drucklegung wiedergegeben werden kann, ist das im Deutschen Bühnen-Jahrbuch anders: Informationen und Personalverzeichnisse der Theater finden sich in der jeweils aktuellsten Fassung, da diese von den Häusern laufend eingepflegt werden können.
Kostenlos ist das Ganze ebenso wenig wie die gedruckte Jahrbuch-Ausgabe. Jeder Zugriff von max. zwei Stunden – innerhalb derer auch mehrere Suchen möglich sind – kostet 50 Cent.

 

 

 

 

 

Was sich nicht ändert: Jedes Jahr im Dezember erscheint eine neue gedruckte Ausgabe für das folgende Kalenderjahr. Das wird auch in Zukunft so bleiben.

Wer aber nur einige wenige Male im Jahr einen kurzen Blick in das Nachschlagewerk werfen will, der muss künftig nicht mehr das komplette 1200-Seiten-Kompendium erwerben. Andererseits sind auch Intensiv-Nutzer nicht allein auf das bedruckte Schwergewicht angewiesen. Speziell unterwegs sind die Informationen des Deutschen Bühnen-Jahrbuchs nun abrufbar, ohne dass komplette 1,8 kg schwere Buch ständig mit sich führen zu müssen. Das Angebot soll eine neue Interessentenschicht erschließen, für die das Internet zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist.

Wir hoffen, dass das Deutsche Bühnen-Jahrbuch – gedruckt oder online – auch zukünftig eine Hilfe im Theateralltag ist. Das Team der GDBA freut sich auf Ihr Feedback.

 

Jörg Rowohlt, Redakteur Jahrbuch

 

 

Hans Herdlein erhält Bayerischen Verdienstorden

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 20. Juli 2011 im Antiquarium der Residenz München im Rahmen einer Feierstunde 61 Persönlichkeiten mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. Zu den Preisträgern der hohen Ehrung gehört neben Jutta Speidel, Miroslav Nemec, dem Ehepaar Regina und Erich Sixt, Christian Stückl und anderen Prominenten auch der langjährige Präsident der GDBA Hans Herdlein. In der Begründung heißt es:

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Offener Brief der Mitarbeiter/innen des Volkstheaters Rostock an Oberbürgermeister Roland Methling

Nachdem in Rostock nach der Schließung des Großen Hauses durch die Sanierung und Ersatzspielstätten Zusatzkosten entstehen, rufen Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) und CDU-Politiker nach Sparmaßnahmen (mehr hier auf Ostsee-Zeitung.de) und wollen am liebsten ein Bespieltheater (mehr hier auf das-ist-rostock.de) installieren. Die Mitarbeiter/innen wehren sich nun erneut in einem offenen Brief gegen Zustände, die die Politik durch jahrzehntelanges Verschleppen verursacht hat. Hier der Brief im Wortlaut: weiterlesen

Bonn danach……….

Am Donnerstag wurde von der schwarz-grünen Ratsmehrheit ein Sparhaushalt verabschiedet – auch die Zuschüsse fürs Theater sollen um 3,5 Millionen Euro gekürzt werden. In Hamburg wurde die schwarz-grüne Regierung nach ähnlichen Entscheidungen abgewählt und die SPD triumphierte mit absoluter Mehrheit. Der Termin für die nächsten Kommunalwahlen in NRW ist leider erst im Frühjahr 2014. Bonner Bürger, die die Sparbeschlüsse gegen das gut ausgelastete Theater Bonn durch ihre Wahlentscheidung kommentieren möchten, müssen sich also noch ein bißchen gedulden.

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Demonstration in Bonn gegen den Kulturabbau

Am 14. Juli 2011 werden im Rat der Stadt Bonn die Weichen für die Zukunft des Theater Bonn gestellt. Der Kultur- und der Finanzausschuss haben die erneute Einsparung von 3,5 Millionen Euro pro Jahr ab 2013 akzeptiert, obwohl damit nach den bisherigen enormen Einsparungen in den letzten Jahren der Fortbestand des Theaters in seiner jetzigen Form gefährdet wird.  Das Theater Bonn ruft daher vor der entscheidenden Ratssitzung zu einer erneuten Demonstration gegen den Kulturabbau auf. Die Betroffenen bitten alle Interessierten eindringlich, das Theater Bonn durch Ihre Teilnahme an dieser Demonstration zu unterstützen. Die Initiatoren bitten um zahlreiche Teilnahme, um zu zeigen, dass die Bürger eine Zerstörung der Kulturstätten der Stadt Bonn nicht zulassen wollen.

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